über mich

Liebe       

Lebensfreude

Zuversicht

Vita

Mein Name ist  Anton Casagrande, geboren wurde ich 1991 in Frankfurt am Main.

Bewegung, körperliche und geistige Gesundheit sowie Sport spielten von Anfang an eine wichtige Rolle in meinem Leben. Widersprüche, Krankheiten, Ängste und diffuses Unwohlsein waren trotzdem sehr präsent und ich fand keine nachhaltigen Antworten darauf.

2010 habe ich meine Prüfung zum ersten Dan in Taekwondo bestanden. Die Jahre zuvor und die danach habe ich intensiv trainiert und, zum Taekwondo hinzu, fünf Jahre Mixed-Martial-Arts, klassisches Boxen und Muay Thai trainiert. Immer soviel, wie es mir nur möglich war. In meiner Hochphase hatte ich zwölf Trainingseinheiten wöchentlich, mindestens waren es sechs. Ich glaubte, die Antworten auf meine Fragen durch hartes Training beantworten zu können. Auch wenn ich seltener krank war und mir Sport viel geben konnte, lösten sich meine Ängste und Unwohlsein nicht gänzlich auf. Es schien außerdem so, als gebe es einige physische Defizite wie „Senkfuß“ und „eingeschränkte Schultermobilität“, an denen man scheinbar nichts ändern konnte; „Pech gehabt“.

2011 fing ich an Zahnmedizin zu studieren und lernte viele Jahre über die menschliche Anatomie, Physiologie, Biochemie, über entzündliche Prozesse und verschiedene Krankheitsbilder. Nach dem ersten Staatsexamen wurde mein erster Sohn geboren, wie wunderbar!

Doch die Mischung aus Prüfungsstress im Studium und die Anforderungen an einen jungen Vater waren zu viel für mich geworden. Meine ungelösten Fragen, Selbstzweifel und Ängste wurden zu einer Krise und das Loch unter meinen Füßen war plötzlich bodenlos. „Muss sich Leben wirklich so anfühlen?“, war eine Frage, die plötzlich in mir aufkam und „das kann doch nicht natürlich sein“, war mein Eindruck. Meine Realität war es trotzdem und ich machte mich auf die Suche nach Lösungen. Hier kam mein erster Kontakt mit einem ganzheitlichen Verständnis von Sein, über meinen früheren Physiotherapeuten, der inzwischen Kinesiologe geworden war. Mein anfängliches Misstrauen wich, als ich begann Erfahrungen zu machen, welche mit meinem bisherigen Weltbild nicht zu erklären waren. „Die Welt muss anders sein, als ich denke“, war die Konsequenz. Plötzlich war meine Vorstellung von Leben offener, weiter und ich wurde hungrig. Meine alten Ängste und dieses Unwohlsein kehrten immer mal wieder, begannen sich jedoch aufzulösen. Aus Leidenschaft nahmen ganzheitliche Themen einen großen Raum in meinem Leben ein. Ich beschäftigte mich u.a. intensiv mit den Lehren Eckhart Tolles und Papajis, wodurch sich meine Einstellungen und Haltungen zu allen Lebensbereichen spürbar positiv entwickelten. Ich wurde ruhiger, konnte besonnener agieren, schlief besser, war weniger krank, lernte effektiver. Ich begann tiefer zu gehen, zu wissen, zu erfahren und Leben zu begreifen.

2017 schloss ich mein Studium erfolgreich ab, mein zweiter Sohn wurde Anfang 2018 geboren und ich begann als Zahnarzt zu arbeiten.

Ich beschäftig(t)e mich mit zeitgemäßen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen, Quantenphysik und Dr. Joe Dispenza, Zen Buddhismus und Yoga, Bewegungsschule und integrierte die Wim-Hof-Methode und Flow-Training in meine tägliche Praxis. Immer wieder stelle ich fest, wieviele Parallelen die verschiedenen Lebenslehren aufweisen. In meinem Verständnis versuchen Sie alle das Gleiche zu vermitteln: Ein Ende allen Leidens.

Mein letztes verlockendes Stellenangebot musste ich verwundert ablehnen, als mir klar wurde, dass jetzt ein anderer Weg vor mir liegt. Die Lehren, Einflüsse und Erfahrungen fügten sich zusammen. Meine Vorstellungen von Selbst, Ängste und Unwohlsein, die vor Jahren noch mein Leben bestimmten, hatten Liebe und Lebensfreude Platz gemacht. Seit dieser Zeit unterstütze ich Menschen dabei ihr Wissen über Ihren Körper, sich selbst und die Welt wiederzuerlangen, damit sich Liebe und Lebensfreude wieder natürlicherweise in Ihrem Leben entfalten können. Dazu biete ich ein Bewusstseinstraining an.

Im Sommer 2020 erzählte mir ein Freund von der Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht, da ich große Lust hatte eine Form der Manual-Therapie zu lernen, war ich sehr interessiert. Schnell wurde klar, dass es genau die richtige Ergänzung  darstellte. Viele der Erkenntnisse, Ansätze und Erfahrungen aus den Bewegungskonzepten die ich bereits in meinem Leben umsetzte und lehrte waren hier formuliert, strukturiert, systematisierten und erweitert in Form einer manuellen Schmerztherapie , perfekt!

Wenn man sich mit wiederholenden, anhaltenden und chronischen Schmerzen abgefunden hat und nun durch schmerztherapeutisches Arbeiten plötzlich die Erfahrung macht, diese ohne Medikamente mithilfe aktivierter Selbstheilungskräfte des Körpers heilen zu können, ist dies ein erster großer Schritt in der eigenen Bewusstseinsentwicklung. Da ich durch mein Studium und die Bewegungslehren viel Grundlagenwissen, Lernerfahrung und Lehrerfahrung habe, war es mir möglich, bereits ein halbes Jahr nach der Grundausbildung erfolgreich meine Prüfung zum „Zertifizierter Liebscher & Bracht-Therapeut“ abzulegen. Besondere Freude bereitete es mir auch, als ich feststellte, dass sich aus meiner bisherigen Expertise aus Zahnmedizin, Schmerztherapie, Bewegungs- und Bewusstseinstraining ein neues und effektives Behandlungskonzept für den Bereich des Kiefergelenks herauskristallisierte, das ich Jetzt anwenden kann. 

Ich hoffe mit Ihnen, Dir und Euch gemeinsam verändern und begeistern zu können!